Meist liegt es an zu saftigen Früchten oder an einer zu weich gerührten Mascarponecreme. Die Kirschen sollten gut abtropfen, die gebundene Fruchtschicht muss abgekühlt sein, und die Sahne sollte erst am Ende vorsichtig untergehoben werden.
Ja, das Dessert lässt sich sehr gut am Vortag vorbereiten. Die Keksschicht wird dann weicher und verbindet sich stärker mit Creme und Früchten. Wer mehr Biss möchte, gibt einen Teil der Kekskrümel erst kurz vor dem Servieren darüber.
Himbeeren, Johannisbeeren oder gemischte Waldbeeren passen sehr gut, weil ihre leichte Säure die Mascarponecreme ausgleicht. Sehr wässrige Früchte sollten vorher gut abtropfen, damit die Schichten nicht verlaufen.
Ein Teil der Mascarpone kann durch Quark oder Frischkäse ersetzt werden. Die Creme wird dadurch etwas leichter und frischer, aber auch weniger samtig. Bei Quark lohnt es sich, die Creme besonders glatt zu rühren.
Verwende eine ausreichend feste Creme und eine abgekühlte, leicht gebundene Fruchtschicht. Beim Einfüllen hilft ein kleiner Löffel oder ein Spritzbeutel. Die Zutaten sollten langsam an den Glasrand gesetzt werden, statt sie aus großer Höhe hineinzufüllen.
Gut abgedeckt hält sich das Dessert etwa 1 bis 2 Tage im Kühlschrank. Danach werden die Kekse sehr weich, und die Fruchtschicht kann stärker in die Creme ziehen. Zum Einfrieren eignet sich dieses Dessert wegen der Mascarponecreme und der frischen Früchte nicht besonders gut.
*Die angegebenen Werte sind Richtwerte. Die tatsächlichen Nährwerte können je nach verwendeten Zutaten, Fettgehalt, genauen Mengen und Zubereitungsart abweichen.
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