Cashewsahne dickt beim Erhitzen stärker ein als klassische Sahne. Am besten rühren Sie die Soße bei niedriger Hitze und geben nach Bedarf etwas heißes Wasser oder Nudelwasser dazu, bis sie cremig und geschmeidig ist.
Das Einweichen ist sehr empfehlenswert, weil die Soße dadurch feiner und glatter wird. Bei einem sehr leistungsstarken Mixer kann es auch ohne Einweichen funktionieren, die Konsistenz wird aber oft etwas weniger samtig.
Pfifferlinge sollten möglichst trocken geputzt werden, zum Beispiel mit einem kleinen Messer, einer Pilzbürste oder einem leicht feuchten Tuch. Nur stark verschmutzte Pilze kurz abspülen und danach sehr gründlich trocken tupfen.
Ja, Champignons, Kräuterseitlinge oder Austernpilze funktionieren ebenfalls. Der typische würzige Geschmack von Pfifferlingen ist jedoch besonders aromatisch, daher sollte man Ersatzpilze kräftig anbraten und gut abschmecken.
Trüffelöl sollte erst ganz am Ende über die fertige Pasta gegeben werden. Bei starker Hitze verliert es schnell an Duft, und zu viel davon kann den feinen Geschmack der Pfifferlinge überdecken.
Die Soße kann vorbereitet und später vorsichtig erwärmt werden. Die Tagliatelle sollten aber frisch gekocht werden, weil sie sonst zu viel Soße aufnehmen und beim Aufwärmen weicher werden.
Reste sollten abgekühlt in einem gut verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 1 bis 2 Tagen gegessen werden. Beim Erwärmen etwas Wasser zugeben und langsam erhitzen, damit die Soße wieder cremig wird.
*Die angegebenen Werte sind Richtwerte. Die tatsächlichen Nährwerte können je nach verwendeten Zutaten, Fettgehalt, genauen Mengen und Zubereitungsart abweichen.
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