Durch das kurze Einlegen geben die Tomaten Saft ab und verbinden sich mit Öl, Essig, Knoblauch und Gewürzen zu einer aromatischen Marinade. Dadurch schmeckt der Nudelsalat saftiger und braucht keine schwere Sauce.
Kurze Nudelsorten wie Fusilli, Penne, Orecchiette oder kleine Muschelnudeln passen sehr gut. Wichtig ist, dass die Pasta Struktur hat und die Marinade aufnehmen kann.
Ja, der Salat kann einige Stunden vorher vorbereitet werden. Basilikum und einen kleinen Teil des Fetas gebe ich jedoch erst kurz vor dem Servieren dazu, damit die Kräuter frisch bleiben und der Feta nicht zu stark zerfällt.
Nudeln nehmen Flüssigkeit auf, besonders wenn der Salat länger steht. In diesem Fall etwas Olivenöl, einen kleinen Schuss Essig und bei Bedarf ein paar halbierte frische Tomaten unterheben.
Statt Feta passen auch Hirtenkäse, Mozzarella-Würfel oder kleine Burrata-Stücke. Mozzarella macht den Salat milder, während Feta kräftiger und salziger schmeckt.
Gut abgedeckt hält er sich etwa 1 bis 2 Tage im Kühlschrank. Vor dem Servieren sollte er einige Minuten bei Zimmertemperatur stehen, damit Olivenöl, Tomaten und Feta wieder runder schmecken.
Einfrieren ist bei diesem Nudelsalat nicht empfehlenswert. Tomaten werden nach dem Auftauen wässrig, Feta verändert seine Struktur und die Pasta verliert ihre angenehme Bissfestigkeit.
*Die angegebenen Werte sind Richtwerte. Die tatsächlichen Nährwerte können je nach verwendeten Zutaten, Fettgehalt, genauen Mengen und Zubereitungsart abweichen.
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